Deutsch: Gedichtinterpretation
- Datum: 20.11.09
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Grundsätzlich gilt ja bei der Gedichtinterpretation: man kann so viele Wörter schreiben wie man möchte – auf den Inhalt kommt es an.
Von daher ist die Frage ein wenig fehl am Platz, wichtig ist bei der Interpretation, dass man sich seine Zeit einzuteilen weiß, klare, strukturierte Sätze formuliert und mit angemessenem Wortaufwand zum Ziel, der Intention, kommt.
Angemessenheit liegt dabei im Auge des Betrachters, was die Schwierigkeit des Interpretierens mit ausmacht.
Beispielsweise ist ein Gedicht von Rilke schwieriger zu interpretieren, und somit mit mehr Wörtern zu bedenken, als beispielsweise ein Gedicht von Andreas Gryphius.
Aber wie gesagt, es kommt auf eine angemessene Zuschneidung sowie auf die optimale Zeiteinteilung an.

