Mathematik: Bestimmung linearer Funktionen
- Datum: 30.03.09
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Thematische Einordnung:
Analysis
Grundlagen - Tags: Analysis, Funktionen
Sehr oft wird die Bestimmung einer Funktion ersten Grades benötigt.
Die Funktion hat die Form y= mx + c mit der Steigung m und dem y-Achsenabschnitt c.
Dafür gibt es, je nach Ausgangsbasis, verschiedene Methoden, die jedoch alle lösbar sind, indem man die gegebenen Werte in die Funktionsgleichung einsetzt und nach einer übrig gebliebenen Variablen auflöst.
Zwei gegebene Punkte:
Sind zwei Punkte A(xL/yL) und B(xR/yR) gegeben mit xR>xL, kann man die Steigung der Geraden mit folgender Formel errechnen:
m = (yR – yL)/(xR -xL);
durch Einsetzen der Werte in die Funktionsvorschrift erhält man die Steigung, nun setzt man einen Punkt in die Funktion zusammen mit der errechneten Steigung ein und erhält durch auflösen einen Wert für “c” und hat somit die Funktion exakt bestimmt.
Parallelen bestimmen:
Sollte ein Punkt und eine parallele Gleichung gegeben sein, nutzt man die Eigenschaft aus, dass parallele Geraden die gleiche Steigung besitzen, nun kann man wie vorher beschrieben die Funktion zu Ende bestimmen.
ax + by + c = 0
Diese Glecihung formt man erst nach y um:
y= -(a/b)x -(c/b)
was wieder der Gleichung y = mx + c entspricht. Somit kann man wieder eine der genannten Methoden benutzen.
Allgemeines
Generell bedeutet eine positive Steigung, dass die Gerade ansteigt, eine negative Steigung, dass sie fällt.ist m=0, hat man eine Parallele zur x-Achse, verschoben um “c”.
“c” selbst gibt den durchstoßpunkt der y-Achse an, ist c=0, dann verläuft die Gerade durch den Ursprung (0/0).
Sollte man sich im Raum bewegen, gelten gleiche Rechenregeln, nur auf mehrdimensionaler Ebene.
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Wiki-Autor:
| Name: | Alexander L. |
| Alter: | 26 |
| Fach: | Betriebswirtsch |
| Ort: | Rheinland-Pfalz |
| Preis: | 17,00 € |
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