Rechnungswesen: Bilanz
- Datum: 16.10.09
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Thematische Einordnung:
Grundlagen der Buchführung und Rechnungslegung
- Tags: Bilanzen
Die Bilanz hat in erster Linie die Aufgabe, Miteigentümer des Unternehmens (z.B. Aktionäre) sowie derzeitige und zukünftige Kreditgeber des Unternehmens zu informieren, wie ein Unternehmen “dasteht”, das heißt, wie groß das Eigenkapital ist und wie die Verbindlichkeiten abgesichert sind.
Die ursprüngliche Bilanz war von der Idee her eine Waage (ital. “bilancia”) in der sich Aktiv- und Passivseite – beide wertmäßig gleich hoch! – gegenüberstehen.
Die Aktivseite informiert über die Mittelverwendung, also über die Vermögensteile, Maschinen beispielsweise oder Handelswaren, die einmal gekauft wurden und deren Wert noch im Unternehmen vorhanden ist. (zu diesem Zweck die “Inventur”)
Auf der Passivseite ist die Mittelherkunft abzulesen, also wie viel eigenes und wie viel fremdes Kapital in die Vermögensteile links eingeflossen ist. So lässt es sich zum einen erkennen, wenn das Vermögen großenteils durch Verbindlichkeiten erkauft wurde, zum anderen, wie hoch der Anteil der langfristigen Verbindlichkeiten ist. Für einen zukünftigen Kreditgeber ist natürlich vor allem die sog. Eigenkapitaldeckung interessant.
Literaturtipps & verwendete Quellen:
Schmolke-Deitermann, Rechnungswesen der Großhandelsbetriebe
Wiki-Autor:
| Name: | Michael T. |
| Alter: | 54 |
| Fach: | Latein |
| Ort: | Stuttgart |
| Preis: | 14,20 € |
Meine Lehrer und mein Vater haben mich sehr gefördert.1983 kam ich ohne Beruf nach Stuttgart zurück und fing mit Nachhilfe an, einfach weil es das war, was ich am besten konnte.Gerne denke ich mir auch "alternative" Lernmethoden oder -konzepte aus.
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