Wirtschaftslehre: Nicht-Rivalität der Güter
- Datum: 20.11.09
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Thematische Einordnung:
Markttheorie
- Tags: ---
Der Begriff der Nicht-Rivalität von Gütern bedeutet, dass sich der Konsum von mehreren Personen bei diesem Gut nicht ausschließt. Dies trifft zum Beispiel zu bei Software oder Fernsehprogrammen.
Bei nicht rivalisierenden Gütern kann man außerdem noch unterscheiden zwischen solchen, die man künstlich beschränken kann – Stichwort: Pay-Per-View – und solchen, bei denen dies nicht möglich ist, wie etwa die nationale Sicherheit. Letzteres bezeichnet man als öffentliches Gut. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Nicht-Rivalität im Konsum.
Literaturtipps & verwendete Quellen:
Economics, Paul Krugman
Grundzüge der Mikroökonomik, Breyer
Wiki-Autor:
| Name: | Fabian S. |
| Alter: | 23 |
| Fach: | Englisch, Mathematik, Physik, Politik, Rechnungswesen, Volkswirtschaft |
| Ort: | Gießen |
| Preis: | 14,20 € |
Ich unterichte gerne, weil es Spaß macht das früher einmal selbst erlernte weiterzugeben und zu sehen, wie dem gegenüber die Dinge klarer werden, die er vorher nicht verstanden hat.
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