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Das Schulzeugnis: des einen Freud, des anderen Leid!'

Zweimal im Jahr wird Schülern und Eltern der aktuelle schulische Leistungsstand veranschaulicht. Bei schlechte Zensuren reagieren Schüler oft mit Angst und Panik. Warum ist das der Fall und wie sollten Eltern reagieren? ...

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Woher kommt die Angst vorm Schulzeugnis?

Die panische Angst vor dem Schulzeugnis ist eng mit den erwarteten Folgen für schlechte Zensuren begründet. So fürchten Kinder und Jugendliche oft die Reaktion der Eltern auf die schlechten Schulnoten, zum Beispiel in Form von Bestrafungen oder dem Verbot beliebter Dinge. Auch die Vorstellung die Eltern zu enttäuschen, als Versager unter Mitschülern abgestempelt zu werden oder die eigenen hohen Erwartungen sind Gründe dafür, dass Schüler Angst vor dem Schulzeugnis haben.

Schlechte Schulnoten - Wie sollten Eltern reagieren?

Die elterliche Reaktion erklärt sich meist damit, dass diese bei schlechten Zensuren die schulische Laufbahn des Kindes gefährdet sehen. So folgen auf die 5 in Mathe und die 4 in Deutsch oft Vorwürfe und Diskussionen darüber, was in Zukunft besser gemacht werden sollte. Dabei ist es jedoch am Wichtigsten sachlich zu bleiben und den Grund für den Leistungsabfall zu finden. Meist kommen schlechte Noten im Zeugnis nicht vollkommen überraschend, sondern können schon frühzeitig erkannt werden. So sollten Sie als Eltern unabhängig von schlechten Schulnoten Ihren Kindern den Rücken stärken, zum Beispiel durch das Abfragen von Vokabeln, gemeinsames Durchgehen der Hausaufgaben und das Aufarbeiten von Lücken.

Was tun bei schlechten Noten?

Am Wichtigsten ist generell, dass bei schlechten Schulnoten zum Halbjahr keine Panik entsteht. Am Besten nutzt man diese als Hinweis und wird aktiv, damit das zweite Schulhalbjahr besser absolviert wird. So ist es zum Beispiel ratsam, dass Eltern bei unliebsamen Schulnoten das Gespräch mit dem Lehrer suchen. Gemeinsam kann geklärt werden, ob im entsprechenden Fach Grundlagen fehlen oder nur einzelne Themen nicht verstanden wurden. Darauf aufbauend kann dann auch die richtige Herangehensweise für die Förderung gewählt werden. Ob Sie dabei selbst mit Ihrem Kind an den Lücken arbeiten, Lern- und Übungsbücher für Ihr Kind besorgen oder auf Nachhilfe zurückgreifen, muss dann noch entschieden werden. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie bei der Wahl die Lernbedürfnissen Ihres Kindes miteinbeziehen, damit Ihr Kind mit Freude und Motivation an die Wiederholung geht.



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