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Schulsystem Brandenburg

Um den Wortschatz aller Dialekte, die in Brandenburg gesprochen werden, zu erfassen wurde dafür ein eigenes Brandenburg-Berlinisches Wörterbuch erstellt. Dialekt ist etwas Schönes, aber in der Schule wird dann doch Hochdeutsch gesprochen.

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Das Schulsystem in Brandenburg gliedert sich nach der sechsjährigen Grundschule in die Gesamtschule, die Oberschule und das Gymnasium.

Inhaltsverzeichnis

Übersicht der Abschlüsse

Je nach Wahl der Schule, die nach der Grundschule besucht wird, können unterschiedliche Abschlüsse erzielt werden. Das Besondere am Brandenburger Schulsystem ist, dass an den weiterführenden Schulen alle bestehenden Abschlüsse erzielt werden können.

Abschlüsse der Oberschule

An der Oberschule wird grundlegende und erweiterte allgemeine Bildung in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 vermittelt. Schülerinnen und Schüler, die erfolgreich in die 10. Klasse versetzt werden, erwerben die Berufsbildungsreife (BB). Nach Bestehen der 10. Klasse kann dann zum einen die Fachoberschulreife/Realschulabschluss (FOR) und zum anderen die erweiterte Berufsbildungsreife (eBB) erzielt werden.

Abschlüsse des Gymnasiums

Das Gymnasium in Brandenburg führt die Schülerinnen und Schüler nach zusätzlichen sechs Jahren nach der Grundschule zur allgemeinen Hochschulreife – auch Abitur genannt.

Abschlüsse der Gesamtschule

Gesamtschulen bieten die Möglichkeit, alle Abschlüsse der Sekundarstufe I und auch die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Am Ende der 9. Klasse kann die Berufsbildungsreife (BB) erreicht werden. Um die erweiterte Berufsbildungsreife (eBB) zu erlangen, muss die Prüfung nach Abschluss der Klasse 10 absolviert werden. Ebenfalls nach der 10. Klasse kann die Fachoberschulreife/Realschulabschluss (FOR) vermittelt werden. Bei erfolgreichem Abschluss und entsprechender Prüfung nach der 12. Klasse wird die allgemeine Hochschulreife - auch Abitur verliehen.

Übertritt in Brandenburg – wie funktioniert es?

Die Aufnahme in die weiterführenden allgemein bildenden Schulen erschließt sich aus dem Wunsch der Eltern, sowie den Leistungen, Fähigkeiten und Neigungen (Eignung) der Schülerinnen und Schüler. Am Ende der 6. Jahrgangsstufen erhalten die Eltern ein Gutachten der Grundschule. Dieses enthält Angaben zur Person, dem Schulbesuch, der schulischen Entwicklung, zu den fachübergreifenden und fachspezifischen Fähigkeiten und Leistungen sowie Aussagen zur Neigung des eigenen Kindes. Daraus bildet sich entsprechend die Empfehlung für einen Bildungsgang in der Sekundarstufe I.

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