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Introvertiert oder extrovertiert – was ist normal?...

Das Ausmaß von Extra- oder Introversion gehört zu den bestimmenden Faktoren einer Persönlichkeit. Ob ein Kind extro- oder introvertiert ist, ist daher keine Frage der Gesundheit: beide Ausprägungen sind normal. Hier erfahren Sie, wie Sie damit im Familienalltag umgehen können.'

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Warum ist unser Kind so introvertiert?

Introvertierte und Extrovertierte

Bei Kindern sind bereits im Kleinkindalter unterschiedliche Temperamente zu erkennen. Manche Kinder sprudeln vor Elan, sind körperlich ständig aktiv, andere dagegen wirken eher ruhig und ausgeglichen. Je älter ein Kind wird, desto mehr entwickeln sich daraus typische Persönlichkeitsmerkmale und Wesenszüge. Häufig spricht man dann von extrovertierten oder introvertierten Kindern.

Aber warum machen sich Eltern vor allem dann Sorgen, wenn ihr Kind sich introvertiert verhält? Welche Aspekte umfasst introvertiertes Verhalten tatsächlich und wie können Eltern damit umgehen? Der folgende Ratgeber soll ein wenig darüber aufklären und Hilfestellung leisten.

Ist mein Kind introvertiert?

Wissenschaftliche Betrachtung

Carl Gustav Jung, ein Schweizer Psychiater, gilt als Begründer der analytischen Psychologie. Er definiert Extraversion als die Präferenz für das direkte Erlebnis mit Menschen und Dingen, Introversion als Präferenz der inneren Welt mit der Auseinandersetzung der Bedeutung der Erlebnisse und Interpretation der Erfahrungen.

In Anlehnung an seine Theorien findet in Deutschland ein dreistelliger Typencode hinsichtlich der Persönlichkeitsprägung eines Menschen eine Anwendung. Dieser besagt, dass mittels dreier Buchstaben der Persönlichkeitscode dargestellt werden kann. Hierbei unterscheidet Jung zwischen Extra- und Introvertiertheit, die mit dem ersten Buchstaben bezeichnet werden. Der zweite Buchstabe bezieht sich auf die dominante Funktion (auch Leitfunktion), bei denen zwischen Denken, Fühlen, Sinnesempfindung sowie Intuition unterschieden wird. Der dritte Buchstabe stellt die sekundäre Funktion (auch Hilfsfunktion) dar. Aus diesem Schema ergeben sich sechzehn verschiedene Persönlichkeitsprofile, sodass davon ausgegangen werden kann, dass sich Introvertiertheit und auch Extrovertiertheit nicht bei jedem Menschen gleichermaßen zeigen und jeweils durch weitere Aspekte beeinflusst werden.

David West Keirsey, ein amerikanischer Psychologe und Professor, wurde bekannt durch die Arbeiten an der Weiterentwicklung des Typencodes hinsichtlich der Temperamentklassifikation in sechzehn Typen.

Er erkannte vier grundlegende Temperamente: den Aktionisten/die Aktionistin mit extravertierter Sinnesorientierung, den Traditionalisten/die Traditionalistin mit introvertierter Sinnesorientierung, den Idealisten/die Idealistin mit Intuition und Gefühl in Kombination sowie den Rationalisten/die Rationalistin, der/die Gefühl und Denken kombiniert.

Schließlich macht diese Betrachtung deutlich, dass sich als introvertiert bezeichnete Menschen verschieden in diversen Situationen verhalten können.

Welchem Typ entspricht mein Kind?

Extra- oder Introvertiertheit äußert sich in verschiedenem, typischem Verhalten:

Extravertierte Kinder (E)
- gelten als kontaktfreudig und aktiv
- benötigen ständige Bewegung, sonst langweilen sie sich
- reden sehr viel, meist kommen beim Sprechen noch weitere Gedanken hinzu
- können mit fast jedem Menschen einen lockeren Kontakt aufnehmen und mit ihnen plaudern
- handeln häufig spontan und bringen sich aktiv in Geschehnisse ein
- müssen Grenzen hinsichtlich ihres Verhaltens aufgezeigt bekommen
- fühlen sich besonders wohl, wenn sie Aufmerksamkeit erhalten und im Mittelpunkt stehen

Introvertierte Kinder (I)
- benötigen Ruhe, um Erlebtes verarbeiten zu können
- benötigen längere Regenerationszeit nach Interaktionen, um ihre „Akkus“ wieder aufzuladen
- wirken schnell erschöpft, wenn viele Menschen um sie herum sind und es relativ laut zugeht, ihnen reichen ein bis zwei Mitspielerinnen oder Mitspieler
- möchten gern gut und länger überlegen, bevor sie sprechen. Da andere häufig schneller reagieren, wirken diese Kinder häufig gehemmt und schüchtern, da sie dann oftmals nicht mehr zum Zug kommen
- können nicht locker plaudern; es sei denn, es geht um eines ihrer Lieblingsthemen
- beobachten Geschehnisse lieber aus der Distanz und beteiligen sich erst, wenn sie die Lage durchschaut haben
- wirken manchmal desinteressiert und wenig engagiert, vor allem dann, wenn man sie nötigt, aus sich heraus zu kommen
- möchten nicht im Mittelpunkt stehen, weil es ihnen Unbehagen bereitet

Den Persönlichkeitstyp beeinflussen jedoch noch weitere Aspekte. So ist dabei zu unterscheiden, ob das Kind sinnesorientiert oder eher intuitionsorientiert handelt. Zudem gibt es denkorientierte und gefühlsorientierte Kinder. Daraus ergeben sich acht Grundtypen für Kinder, je vier mit extravertiertem sowie introvertiertem Temperament.

Bei den introvertierten Typen werden der introvertierte Denktypus (ID), der introvertierte Fühltypus (IF), der introvertierte Intuitionstypus (IN) sowie der introvertierte Sinnesempfindungstypus (IS) unterschieden.

Denkorientierte Kinder (D) lassen sich durch Logik überzeugen, können sich direkt, klar und verständlich ausdrücken, nehmen selten etwas persönlich, halten Maßnahmen konsequent ein und bringen ihre Meinung gern recht unverblümt an.

Gefühlsorientierte Kinder (F) gelten als sehr sensibel und mitfühlend, benötigen viel Lob und Zuspruch und nehmen vieles persönlich, gehen mit anderen meist taktvoll um und wollen niemanden verletzen, sind nachsichtig und harmoniebedürftig.

Intuitionsorientierte Kinder (N) gelten als äußerst kreativ und fantasievoll, gehen häufig neue Wege bei Problemlösungen, sind sehr neugierig und untersuchen auf vielfältige Weise ihre Umwelt, verlassen sich gern auf ihre Intuitionen und Vermutungen und bevorzugen ungewöhnliche Tätigkeiten und Spiele.

Sinnesorientierte Kinder (S) gelten als praktisch veranlagt und realistisch, akzeptieren und benötigen feste Regeln und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, arbeiten konsequent und zielführend und vertrauen dabei auf bereits gemachte Erfahrungen.

Daraus ergeben sich drei typische Präferenzen: Extrovertiert oder Introvertiert? Sinnesorientiert oder iNtuitionsorientiert? Denkorientiert oder geFühlsorientiert? Je nach Reihenfolge der Buchstaben ergibt sich daraus die Leit- sowie die Hilfsfunktion. Der jeweils zweite Buchstabe bezeichnet die lebensbestimmende Leitfunktion. Wenn diese Leitfunktion in Kombination mit Introvertiertheit steht, wird die dritte Funktion (der dritte Buchstabe) extravertiert angewandt.

Weiterhin muss nun zwischen beurteilungsorientierten und wahrnehmungsorientierten Kindern unterschieden werden.

Beurteilungsorientierte Kinder benötigen feste Strukturen und Regeln und richten sich nach ihnen, führen zügig Problemlösungen mithilfe schneller Entscheidungen herbei und gelten als sehr verantwortungsbewusst.

Wahrnehmungsorientierte Kinder halten Regeln eher für einschränkend und reagieren lieber flexibel und spontan. Zudem gelten sie häufig als impulsiv und verspielt und stellen Projekte eher selten fertig.

Fazit

Nicht jeder Mensch und auch nicht jedes Kind entspricht genau einem dieser Typen. In verschiedenen Studien hinsichtlich Persönlichkeitstests zeigt sich die Verteilung der Zugehörigkeit nicht zweigeteilt in Extra- und Introvertiertheit, sondern dass sich die meisten Menschen mit verschiedenen Eigenschaften in der Mitte befinden (sie sind ambivertiert). Das heißt, es gibt Mischtypen, die verschiedene Verhaltensmuster und Temperamente aufweisen. So wird zum Beispiel im Berufsleben häufig ein anderer Typus zum Vorschein kommen als im Privatleben. Das kann sich bei Kindern ebenso verhalten. Kinder, die im häuslichen Umfeld eher extrovertiert erscheinen, können durchaus in sozialen Einrichtungen wie Schule, Kita oder Sportverein andere Verhaltensmuster aufzeigen (und umgekehrt). Deshalb ist es außerordentlich schwierig, einen Menschen in genau einen Typus einzuordnen.

Braucht mein Kind Hilfe?

Extra- und Introvertiertheit in der Gesellschaft

Es scheint in der heutigen Gesellschaft schwierig zu sein, als introvertierter Mensch bestehen zu können. Bereits in Kita und Schule wird darauf geachtet, soziale Kompetenzen zu entwickeln, die häufig damit gleichgesetzt werden, dass ein Kind mit anderen Kindern in vielen Situationen interagieren muss.

Vor allem in der Schule erhalten Kinder schlechtere Noten, die sich weniger mitteilen. Meist gehen Lehrerinnen und Lehrer davon aus, dieser Schüler oder diese Schülerin beteilige sich zu wenig (oder lediglich passiv) am Unterricht. Gefordert wird jedoch eine aktive Mitarbeit, in der Form von Darstellung und verbalen Aktionen.

Schließlich geht es um die Berufswahl, in der die Fähigkeit des „Teamworks“ gemeinhin als wichtig betrachtet wird.

Es liegt in der Natur der Sache, dass das extrovertierte Verhalten vieler Menschen die Gesellschaft maßgeblich prägt.

Trotz allem haben hier ebenso introvertierte Menschen einen Platz. Beispielsweise vollbringen stille, ruhige Kinder zum Teil sehr kreative Leistungen mit Lösungsansätzen, die gesamte Gruppen auf neue Wege bei Konflikt- oder Problembewältigungen führen.

Im späteren Berufsleben bieten sich für introvertierte Menschen auch viele Berufsfelder, in denen sie nicht ständig mit anderen Menschen gemeinsam agieren müssen. So halten beispielsweise viele wissenschaftliche Berufe für diese Menschen eine passende Tätigkeit bereit. Auch in den Medien oder in einem Büro als Sachbearbeiterin oder Sachbearbeitr können eher introvertierte Menschen ihren Platz finden und ebenso Höchstleistungen vollbringen, ohne ständig im Rampenlicht stehen oder sich darstellen zu müssen und vor allem durch die Akzeptanz, allein und in Ruhe ihre Arbeit verrichten zu können.

Mein Kind in der Gesellschaft

Eltern, die sich Sorgen um ihr introvertiertes Kind machen, sollten akzeptieren, dass das Kind weder unglücklich noch krank ist. Es ist lediglich anders und fühlt sich dennoch wohl, wenn keine anderen Geschehnisse die physische oder psychische Gesundheit beeinträchtigen. (Pathologische Ausprägungen können jedoch durch Psychiater diagnostiziert werden.) Für diese Kinder ist es sogar zwingend erforderlich, zum Teil Ruhe, Zeit zur Regeneration zu haben und eigene Vorstellungen zu verwirklichen, um gesund zu bleiben. Das setzt vor allem bei Eltern sowie in der Gesellschaft ein hohes Maß an Verständnis und Empathie voraus.

Auch introvertierte Kinder können einen großen Freundeskreis haben, gehen jedoch anders mit ihren Freunden um. Gerade Kinder besitzen häufig genügend Feingefühl, dem Anderssein anderer offen zu begegnen und mit einem so geprägten Kind andere Wege insbesondere bei Spieltätigkeiten zu beschreiten. Introvertiertheit kann demnach besser mit sensibel bezeichnet werden und geht nicht automatisch einher mit „allein“, „passiv“ oder „arrogant“. Häufig gelten hochsensible Kinder bei anderen, eher extrovertierten Kindern, als beliebte Partner für Forschen, Entdecken und Erfinden.

Aufgrund gesellschaftlicher Strukturen, in denen das extrovertierte Verhalten prägend wirkt, kommt es manchmal jedoch auch zu Ausgrenzung introvertierter Menschen. Zum Teil wird das starke Rückzugsverhalten bemitleidet oder auch als krankhaft bezeichnet, sodass bereits Kinder einem hohen Druck unterliegen. Hier ist es Aufgabe der Gesellschaft, im stärkeren Maß die Bedürfnisse sowie die Individualität eines jeden Menschen zu berücksichtigen. Daher besteht ein immenser Bedarf an ausreichender Aufklärung bezüglich unterschiedlicher Persönlichkeitstypen und -strukturen. Auch hinsichtlich der Ausbildung von pädagogischen Fachkräften muss hierauf ein besonderes Augenmerk gerichtet sein.

Umerziehungsversuche, aus eher introvertierten extrovertierte Kinder zu formen, sind zum Scheitern verurteilt. Die Grundlage hierfür besteht in der angeborenen Persönlichkeitsstruktur, die jeder Mensch innehat. Studien mit eineiigen Zwillingen, die in getrennten Umgebungen aufgewachsen sind, haben bewiesen, dass grundlegende Strukturen bereits bei der Geburt vorhanden sind. Das soziale Umfeld sowie die Einflussnahme durch Erziehung zeigen lediglich, wie unterschiedlich sich die Ausprägung der Intro- oder Extrovertiertheit zeigt.

Introvertierte Kinder im Familienalltag

Introvertierte Kinder zeigen verschiedenste Ausprägungen innerhalb ihres Verhaltens. Dass es vor allem im Zusammenspiel mit anderen, eher extrovertierten Familienmitgliedern daher zu Konflikten führen kann, liegt auf der Hand. Es empfiehlt sich daher, dass sich Eltern mit den unterschiedlichen Ausprägungen in der Persönlichkeitsstruktur ihrer Kinder auseinandersetzen, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen.

Typische Konfliktsituationen gestalten sich derart, dass sich vor allem stille, zurückgezogene Kinder durch ein Geschwisterkind, das eher laut und körperlich aktiv ist, in ihrer Regenerationsphase gestört fühlen können. Umgekehrt kann es sein, dass ein aktives Kind das ruhige Kind stetig zu Interaktionen herausfordert, es aber kein Gehör erhält. Das führt gegebenenfalls immer wieder zu Konflikten ähnlicher Art, in denen das introvertierte Kind sich noch häufiger zurückzieht, während das extrovertierte Kind häufig auch keine Lösung für das Problem findet. Hier sind Eltern gefordert, dem introvertierten Kind den Raum für die eigenen Empfindungen zu lassen und dem extrovertierten Kind einen anderen Ausgleich zu schaffen, beispielsweise in Form des Besuchs eines Sportvereins oder dem Unterbreiten eines Angebots, Freunde zum Spielen einzuladen.

Eltern müssen hierbei unterschiedliche Formen ihrer Ansprache und auch unterschiedliche Ziele innerhalb der Erziehung ihrer verschiedenartigen Kinder verfolgen.

Wenn Eltern erkannt haben, dass eines ihrer Kinder ein eher introvertierter Typ ist, hilft das entscheidend bei der Erziehung innerhalb und außerhalb der Familie. Introvertierte Kinder brauchen zuerst Verständnis für ihre persönlichen Bedürfnisse. Für Eltern bedeutet das, zuallererst sehr viel Geduld aufzubringen. Introvertierte Kinder benötigen viel Zeit für sich, Entspannungsphasen, um den Akku aufzuladen. Eltern können dies steuern, indem sie dem Kind regelmäßige Auszeiten erlauben und einräumen, beispielsweise, wenn andere Kinder der Familie laut spielen und toben und sich das introvertierte Kind dadurch genervt fühlt und in der Folge aggressiv reagiert. Das Kind fühlt sich in solchen Situationen eingeengt und seine Integrität verletzt, sodass es letztendlich lediglich seine Position zu verteidigen versucht. Eltern sollten deshalb bei körperlicher Auseinandersetzung das Kind zurechtweisen und ihm vor allem erklären, dass derartige Konflikte verbal lösbar sind. Den anderen Kindern muss erklärt werden, dass das Kind einfach Ruhe und Abstand benötigt, damit es ihm gutgeht.

Introvertierte Kinder brauchen zudem viel Zeit zum Nachdenken. Sie durchdenken Prozesse eingehend, bevor sie Entscheidungen mitteilen können. Diese Zeit sollte ihnen eingeräumt werden, denn auch dann, wenn dieser Prozess von außen unterbrochen wird, kann es zu aggressiven Handlungen führen. Es ist deshalb anzuraten, dem Kind gegenüber zwar Interesse an seiner Entscheidung zu bekunden, es jedoch nicht zu drängen, eine möglichst schnelle Entscheidung zu treffen.

Gleiches gilt für Tätigkeiten, die das introvertierte Kind ausführt. Es in einem Fluss des Spielens, Erfindens, Forschens zu unterbrechen, führt zu Unausgeglichenheit, Konflikten und schlechter Atmosphäre. Wenn das Kind konzentriert spielt oder etwas anderes ausdauernd ausführt, sollte es möglichst dabei nicht unterbrochen werden.

Nicht immer kann in vollem Umfang auf die Bedürfnisse aller Kinder in einer Familie Rücksicht genommen werden. Es ist jedoch klug, insbesondere einem introvertierten Kind Zeit und Raum zu lassen, den Akku ständig aufgeladen zu halten. Konflikte lassen sich zwar nicht immer dadurch vermeiden, es hilft jedoch, dass sich diese Konflikte nicht zu massiven familiären Problemen entwickeln.

In Bezug auf andere soziale Einrichtungen wie Kita und Schule sollten Eltern ihre Verantwortung wahrnehmen und alle an der Erziehung Beteiligten über die Persönlichkeitsstruktur ihres Kindes in Kenntnis setzen. Damit verbunden ist der Wunsch auf Rücksichtnahme insbesondere bei Gruppenaktivitäten, in denen introvertierte Kinder schnell ermüden und Rückzugsmöglichkeiten beziehungsweise manchmal eine Auszeit brauchen. Hier wirken aufklärerische Gespräche manchmal Wunder und helfen dabei, den Bedürfnissen eines jeden Kindes gerecht zu werden und unnötige Konflikte zu vermeiden.

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