Das Osterfest: die Geschichte dahinter

vorchristliche Ursprünge

Die Bedeutung des Osterfestes ist viel älter als das Christentum. Es geht zurück auf ein Frühlingsopferfest, das zu Ehren der angelsächsischen Göttin Eostre oder Ostara abgehalten wurde. Eostre ist die nordische Entsprechung zu Astarte im Nahen Osten, der ägyptischen Hathor, der römischen Demeter oder der griechischen Aphrodite. Noch heute ist sie in Indien in Gestalt der Kali ein Symbol für die Natur und ihre Kraft. Eostre war eine erschaffend-erhaltend-zerstörende Göttin, die in allen indoeuropäischen Kreisen in irgendeiner Form verehrt wurde. Diese Göttinnen wurden als wahre Herrscherinnen der Welt verehrt, die ständig Altes zerstören um Neues zu schaffen und so den Zyklus des Lebens aufrecht erhalten. Manche Gelehrte sehen in ihr auch den Prototyp für die Jungfrau Maria. Am 25. Dezember wurde in Syrien und Ägypten die Wiedergeburt des Sonnenkönigs durch die Himmelsjungfrau gefeiert.

Das Osterei

Aus diesem Mythos stammt ein weiterer Teil der Osterbräuche: Es heißt, dass Eostre Hathor−Astarte−… das Goldene Ei der Sonne gebärt. Hieraus entstand wahrscheinlich der Brauch des Ostereis.
Eier galten in der Geschichte immer als Symbole der Wiedergeburt. Die Farbe rot wiederum steht für das Leben, weshalb die Ostereier meistens besonders in Osteuropa rot gefärbt werden.

Der Osterhase

Der Hase wurde früher als der Mondhase der Großen Göttin verehrt. Er steht für ständige Erneuerung und Fruchtbarkeit. Sicher kann der Brauch des Osterhasen als Eierbringer seit 1682 in Deutschland bezeugt werden. Hier fand eine Verknüpfung von zwei Bräuchen Anwendung: Die Symbole für Erneuerung und Wiedergeburt werden verknüpft und zu einem christlichen Brauch. Denn auch beim christlichen Osterfest wird die Wiedergeburt gefeiert.

Der Name und Zeitpunkt

Obwohl das Fest als christliches Fest bereits im 2.Jhd. n.Chr. als jährlich wiederkehrendes Fest belegt ist, findet der Name Ostern (nach der Göttin Ostera) in Deutschland erst ab dem späten Mittelalter Anwendung. Die Abhängigkeit des Osterfestes vom Mondkalender zeigt jedoch die heidnischen Ursprünge. Heute wird es am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert, wie es 325 vom Konzol von Nicäa beschlossen wurde. Sollte allerdings der Vollmond auf einen Sonntag fallen, wird das Osterfest eine Woche später gefeiert, damit es nicht mit dem jüdischen Pessachfest zusammenfällt.

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