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Schulsystem Niedersachsen

Nach einem langen und anstrengenden Schultag gibt’s am Abend in Niedersachsen gerne Bregenwurst mit Grünkohl. Dies ist natürlich saisonbedingt, aber das Schulsystem hat unabhängig der Saison Bestand.

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Niedersachsen bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit nach der vierjährigen Grundschule die Hauptschule, die Realschule, die Gesamtschule oder das Gymnasium zu besuchen.

Inhaltsverzeichnis

Übersicht der Abschlüsse

Abschlüsse der Hauptschule

An der Hauptschule kann nach dem 9. Schuljahr der Hauptschulabschluss erworben werden. Dies ist ebenfalls nach Abschluss der 10. Klasse möglich. Des Weiteren kann nach Abschluss der Klasse 10 der Realschulabschluss und der erweiterte Sekundarabschluss erreicht werden. Dieser berechtigt zum Besuch der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe des allgemein bildenden Gymnasiums sowie eines beruflichen Gymnasiums.

Abschlüsse der Realschule

Am Ende der 10. Klasse können an den Realschulen in Niedersachsen der Hauptschulabschluss und der Realschulabschluss erworben werden. Eine weitere Möglichkeit ist der erweiterte Sekundarabschluss, der zum Besuch der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe des allgemein bildenden Gymnasiums sowie eines beruflichen Gymnasiums berechtigt.

Abschlüsse der Gesamtschule

Die Gesamtschule vereint die Zweige der Haupt- und Realschule sowie die des Gymnasiums. Folglich können sowohl der Hauptschul- und Realschulabschluss erworben werden als auch das Abitur. Ebenfalls kann der erweiterte Sekundarabschluss, der zum Besuch der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe des allgemein bildenden Gymnasiums sowie eines beruflichen Gymnasiums berechtigt, erlangt werden. Die Abiturprüfung kann entweder nach dem 12. oder dem 13. Schuljahr abgelegt werden.

Abschluss des Gymnasium

Das Gymnasium führt die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 5 – 12 zur allgemeinen Hochschulreife.

Übertritt in Niedersachsen – wie funktioniert es?

Die Schülerinnen und Schüler erhalten im 4. Schuljahr eine Eignungsempfehlung für eine weiterführende Schulform. Die Schullaufbahnempfehlung basiert auf dem Leistungsstand, der Lernentwicklung, dem Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes sowie den Erkenntnissen aus Gesprächen mit den Erziehungsberechtigten. Die Eltern sind jedoch nicht daran gebunden und können frei entscheiden, welche Schulform für ihr Kind in Frage kommt. Dies ist auch unabhängig von den erzielten Noten möglich.

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