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Energie für Kopf und Körper

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie mit der richtigen Ernährung die Leistungs- und Lernkapazität steigern.

Unter Brainfood versteht man ausgesuchte Lebensmittel, die viel Energie für das Gehirn liefern und damit geeignet sind, die Konzentrationsfähigkeit und die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern. Damit ist längst nicht nur das typische Studentenfutter aus Nüssen und Rosinen gemeint.

Brainfood

Brainfood unterstützt nicht nur Schüler und Studenten, die über viele Stunden aufnahmefähig sein müssen. Auch Erwachsene kennen die typische Mittagsmüdigkeit oder Konzentrationsmängel am Arbeitsplatz. Zwar ist die Wichtigkeit einer bewussten und gesunden Ernährung im Allgemeinen bekannt. Doch ist oftmals unklar, welche Lebensmittel im Einzelnen sich besonders positiv auf die Gehirnfunktionen auswirken. Daher stellen wir Ihnen hier einige ausgesuchte Nahrungsmittel und ihre spezifischen leistungssteigernden Auswirkungen vor:

Positive Auswirkungen von Brainfood

Der Verzehr bestimmter Lebensmittel kann Ihrem Kind und natürlich auch Ihnen selbst helfen, die nötige Konzentration für den Lernstoff aufzubringen und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Brainfood enthält wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Diese fördern die Durchblutung des Gehirns und kurbeln seine Funktionen an. Die Effekte: Müdigkeit hat keine Chance, Leistungstiefs und Konzentrationsschwächen werden aktiv vorgebeugt. Brainfood wirkt sich weiterhin positiv auf die Stimmung aus und liefert wichtige Bausteine für den Stoffwechsel und den Zellaufbau. Für Kinder im Wachstumsalter ist dies sehr wichtig.

Vorteile von Brainfood auf einen Blick:

✔ bessere Durchblutung des Gehirns
✔ verbesserte Gedächtnisleistung
✔ Lieferung wichtiger Bausteine für den Stoffwechsel und den Zellaufbau
✔ Steigerung der Leistungsfähigkeit und Konzentration
✔ schnellere Reaktion
✔ Reduzierung von Stress, Gereiztheit und Müdigkeit
✔ bessere Stimmung

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Trinken, Trinken, Trinken!

viel trinken

Auch die besten leistungs- und konzentrationssteigernden Lebensmittel nützen nichts, wenn Sie und Ihr Kind nicht ausreichend trinken. Nur mit genügend Flüssigkeit können Kopf und Körper ausreichend mit Sauerstoff versorgt und gut durchblutet werden. Leichte Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit können bereits erste Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel sein. Über den Tag verteilt sollten mindestens zwei Liter kalorienarme Getränke, wie Wasser und ungesüßte Tees getrunken werden. Hier gibt es eine einfache Faustregel: 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht 1

Wichtige Energielieferanten für das Gehirn

Wussten Sie schon, dass das Gehirn mehr als 20 % des täglichen Energiebedarfs verbraucht, obwohl es bloß 2 % des Körpergewichts ausmacht? 2 Damit erklärt sich auch die Notwendigkeit, dass Gehirn mit ausreichend Energie zu versorgen. Die wichtigsten Energielieferanten sind dabei Zucker und Fette. Doch Achtung: Zucker ist nicht gleich Zucker und Fette sind nicht gleich Fette!

Beim Thema „Zucker“ denkt man sofort an Schokolade, Gummibärchen und Co. Doch diese süßen Leckereien enthalten sogenannte Einfachzucker. Sie lassen den Blutzuckerspiegel nur kurzfristig ansteigen. Anschließend fällt er auf ein niedrigeres Niveau zurück, als vor dem Snack. Die Folgen sind Müdigkeit und Unkonzentriertheit. Besser sind die sogenannten langkettigen Mehrfachzucker, die langsam in das Blut abgegeben werden und über längere Zeit wirken. Diese sind beispielsweise in Vollkornprodukten oder Kartoffeln enthalten. Fette sind ein weitere wichtige Energielieferanten. Auch auch hier müssen es die „richtigen“ Fette sein: Dies sind die mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie die Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in Fisch, Rapsöl oder Nüssen enthalten sind. Diese wirken sich positiv auf die Nervenzellen und das Gedächtnis aus.

Eine ausgewogene Ernährung, die eine nachhaltige Energieversorgung für das Gehirn sicherstellt, ist relativ unkompliziert zu erreichen. Viele Kantinen und Anbieter von Schulessen bieten bereits gesunde und vitaminreiche Gerichte an. Wer sein Essen lieber selbst zubereitet, kann den Speiseplan entsprechend des persönlichen Geschmacks und dem seiner Kinder gestalten und gleichzeitig sicherstellen, dass Brainfood ausreichend und abwechslungsreich auf den Tisch kommt.

Gerade Kinder sind für gesunde Lebensmittel häufig nicht auf Anhieb zu begeistern. Daher haben wir Ihnen in unserem Ratgeber einige Tipps für die Ernährung im Grundschulalter, in der Pubertät und im Jungen-Erwachsenen-Alter zusammengestellt. Außerdem zeigen wir Ihnen, was Sie bei einer Laktose-Intoleranz, einer Gluten-Unverträglichkeit und einer vegetarischen Ernährung beachten müssen.

Unsere acht Brainfood-Lieblinge, die Kopf und Körper in Schwung bringen

Erdbeeren – die kleinen Energiebomben

✔ sind wahre Energielieferanten für das Gehirn
✔ enthaltene Flavonoide regen Informationsübertragung an
✔ steigern Lernkapazität und Gedächtnisleistung

 gut zum Naschen für zwischendurch, im Obstsalat oder als selbstgemachte
  Marmelade

Bananen – die Gute-Laune-Macher

Bananen Ergebnis

✔ enthalten Mehrfachzucker, Stärke und Ballaststoffe
  ⇒ Mehrfachzucker werden langsam im Körper zerlegt und gelangen in
    kleinen Dosen zum Gehirn
  ⇒ kontinuierliche Versorgung mit Energie beim Lernen
✔ der Hormonstoff Serotonin hebt die Stimmung

 besonders lecker: Bananenbrot mit Quark

Birnen – die Wasserspender

Birnen

✔ enthalten wertvolle Spurenelemente wie Kupfer und Phosphor
  ⇒ verhindern Konzentrationstiefs während eines langen Schultages
✔ hoher Wasseranteil: besonders geeignet bei Kindern, die zu wenig trinken

 Tipp: nur reife und saftige Birnen essen, da harte oft Magenschmerzen
  verursachen

Avocados – die Gehaltvollen

Avocados

✔ enthalten viele B-Vitamine
  ⇒ fördern den Informationsaustausch mit dem Gehirn und sorgen für eine
  bessere Konzentrationsfähigkeit
✔ schlechter Ruf als Kalorienbombe, enthält jedoch eine Vielzahl an komplexen
  Kohlenhydraten
  ⇒ gewährleistet konstanten Blutzuckerspiegel und somit eine dauerhafte
    Leistungsfähigkeit

 Tipp: als Avocado-Mus auf das Brot

Nüsse – der optimale Energie-Snack

Nüsse

✔ enthalten viele B-Vitamine und Minerale
✔ helfen gegen Nervosität und sorgen für Ausgeglichenheit
✔ reich an ungesättigten Fettsäuren
  ⇒ sorgen für eine höhere Informationsübertragung und Leistungsfähigkeit

 Tipp: zum Frühstück ins Müsli oder in den Joghurt mischen

Brokkoli – der optimale Radikalfänger

Brokkoli

✔ regt die Sauerstoffversorgung und die Durchblutung des Gehirns an
✔ schützt das Gehirn vor freien Radikalen durch Vitamine C, E und Beta-Carotin
  ⇒ ermöglicht einen ruhigeren Schlaf

 Wichtig: Brokkoli nicht überkochen, sonst werden wichtige Inhaltsstoffe
zerstört

Haferflocken – die Mineralstofflieferanten

Haferflocken

✔ reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die die Leistungsfähigkeit des Gehirns
  erhöhen
✔ Eisen und Zink, die sich positiv auf die kognitive Funktion auswirken
✔ Magnesium, Kupfer und Thiamin, die positive Auswirkungen auf das
  Nervensystem besitzen

 Tipp: Haferflocken über Joghurt und Obst streuen

Fisch – die natürliche Protein-Quelle

Fisch

✔ enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die die Gedächtnisleistung
  verbessern
✔ hochwertige Eiweiße erhöhen den Informationsfluss
✔ insbesondere fettreiche Fische wie Lachs, Sardine, Hering und Thunfisch

 Empfehlung: 1-2x in der Woche Fisch essen 3


Fazit

Es gibt Lebensmittel, die unsere Leistungsfähigkeit und Konzentration stärken, unserer Müdigkeit und Gereiztheit entgegenwirken und für gute Laune sorgen. Wer sein Gehirn ausreichend mit Energie versorgt, kann sich besser konzentrieren und tut sich leichter mit dem Lernen. Das Lernen muss er aber trotzdem noch selbst erledigen. Wir haben für Sie einige Anregungen zusammengestellt, wie Sie Ihr Kind zum Lernen motivieren und beim Lernen unterstützen .

Quellen:
1http://www.gesundheitsamt.bremen.de/detail.php?gsi...
2https://energieeffizienz-gefaellt-mir.info/wie-viel-energie-verbraucht-unser-gehirn/
3https://www.dge.de/presse/pm/regelmaessig-fisch-auf-den-tisch/

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